Wenn sich eine akustische Gitarre, eine gefühlvoll gespielte Geige und der Rhythmus einer Cajon zusammentun, entsteht ein wunderbar melodiöser Sound. Der frische und gute Laune verbreitende Mix aus Folk, Country und Rock, den ”trashcanation” akustisch präsentieren, hat zwischen Flensburg und Braunschweig und natürlich in Hamburg nur begeistertes Pulblikum hinterlassen. Das 2004 gegründete Singer/Songwriter-Projekt ”trashcanation”, bestehend aus Thorsten Ruge (Gitarre, Gesang), Caro Ivens (Geige) und Heiner Schädel an der Cajon, präsentiert überwiegend selbst geschriebene Songs. Sowohl rockige Stücke als auch Balladen mit Gänsehaut-Garantie oder fröhlicher Country-Sound stehen auf dem Programm, das harmonische Zusammenspiel der Band gefällt und überzeugt.


Thorsten Ruge

Thorsten Thorsten entdeckte bereits als kleiner Junge die Liebe zur Musik, hatte keinen gezielten Stil, sondern hörte was ihm gefiel. Erst im Alter von 15 Jahren schlug er eine Richtung ein, denn die 50er Jahre und der Neo-Rockabilly Ende der 70er und 80er waren sein erster Kontakt zur Szene und er wurde ein Teddyboy. Doch auch der Punk interessierte ihn und Bands wie The Ramones und The Clash änderten seine Richtung. 1983 beschloss er inspiriert von einer Band namens The Alarm seinen Traum vom Musikmachen in die Tat umzusetzen und Gitarre zu lernen. Diese Band um den Frontmann Mike Peters veränderten sein Leben. Mit einem Freund gründete er das bis 1987 andauernde Projekt ”The untouchable hands”. Anschließend spielte Thorsten zunächst allein, schrieb ständig neue Songs und spielte ab und zu mal eine Session bis er dann 2004 das Projekt ”trashcanation” ins Leben rief.








Carolin Ivens

Caro Caro begann mit 7 Jahren Geige zu spielen und liebte ihr Instrument. Nach 10 Jahren Erfahrung in der klassischen Musik begann sie mit 17 Jahren in einer Folk-Rock-Band zu spielen, parallel spielte sie auch weiter klassische Musik alleine und in verschiedenen Orchestern. Doch ihr Interesse für Folk- und Rock-Musik nahm immer mehr zu. Schließlich spielte sie nach einen mehrjährigen Pause wieder in einer Folk-Rock-Band mit, die sich jedoch bald auflöste. Und so traf sie auf die Jungs von ”trashcanation” und ist endlich angekommen.














Heiner Schädel

Heiner Bereits Anfang der 70er-Jahre begann Heiner Schädel mit dem Schlagzeug-Spiel und begeisterte sich für Rythmusinstrumente und Percussion. Nach einer längeren Pause in seinem Musikerleben begann er im Jahr 2000 einen Neustart. Er besorgte sich ein elektronisches Schlagzeug und fing an, in seinem Wohnzimmer die Bluesrockgeschichte der 70er rauf und runter zu trommeln. 2004 kaufte er ein gebrauchtes Set und nahm für ein Jahr Unterricht bei einem Hamburger Musiklehrer. 2006 lernte er zwei Gitarristen kennen,mit denen er eine Zeitlang zusammenspielte. Ungefähr zur gleichen Zeit hatte er ein einschneidendes Erlebnis. Bei einem Konzert in der Hamburger Fabrik mit Abi Wallenstein und Martin Röttger an der Cajon kam ihm die Erleuchtung: Nicht Schlagzeug war sein Instrument, sondern die Cajon! Er baute sich seine eigene "Kiste" und übte, bis die Hände schmerzten. Mit zwei Gitarristen und Caro Ivens an der Geige trat er in einigen Hamburger Musikläden auf. Durch Caro Ivens lernte Heiner dann 2010 das Projekt "trashcanation" kennen, in dem Caro mit ihrer Geige schon seit längerem dabei ist, und konnte sich sofort für den selbstgeschriebenen Folkrock von Thorsten Ruge begeistern. Seit Anfang 2011 ist er nun auch Mitglied in der Band und komplettiert mit seiner Cajon den Sound von ”trashcanation”.